Carola Cohen-Friedlaender

 

promovierte an der Ludwig-Maximilians-Universität in Theaterwissenschaften und Geschichte. Nach Regieassistenzen am Badischen Staatstheater Karlsruhe und der Hörspielabteilung des Bayerischen Rundfunks wurde sie Dramaturgin am Bayerischen Staatsschauspiel München, dann an den Staatlichen Schauspielbühnen in Berlin, wo sie seit 1986 lebt.  1991 baute sie das Ressort Theater am damals neu gegründeten experimentierfreudigen Cross-Over-Veranstaltungsort Podewil in Berlin-Mitte auf. Von 1996 bis 2001 war sie Dramaturgin und Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit am Maxim Gorki Theater Berlin. Sie arbeitete u.a. mit Ingmar Bergman, Wilfried Minks, B.K. Tragelehn, Harald Clemen, Augusto Fernandes, Katharina Thalbach und Leander Haußmann zusammen. 

Seit 2001 ist sie frei als Dramaturgin, Moderatorin und Organisatorin von Kulturveranstaltungen tätig, war Gutachterin für den Senat für Wissenschaft, Forschung und Kultur Berlin sowie Mitglied im Beirat des Hauptstadtkulturfonds.